"Die Mannschaft ist in der Bringschuld"
Quelle: eq images
Die Niederlage war nicht erwartet worden. Vor allem war sie selbstverschuldet. Verständlich, dass Ciriaco Sforza nach der 1:2-Niederlage in Lausanne mehr als „angefressen“ war. Mit seiner Mannschaft ging der GC-Cheftrainer denn auch hart ins Gericht. „Einige kommen einfach ihrer Aufgabe nicht nach“, sagt Sforza. Bevor er am Montagmorgen in den Campus fuhr, stellte er sich unseren Fragen. Wie sauer bist du über das Auftreten deiner M...
weiterlesenGC beendet Vorrunde mit einer Niederlage
Quelle: blauwiis.ch
Im letzten Spiel der Vorrunde musste sich GC Zürich beim Tabellenschlusslicht FC Lausanne-Sport mit 1:2 geschlagen geben. Mit zwei Toren (5. Negrao, 36. Marin) aus drei Chancen führten die effizienten Gastgeber zur Halbzeitpause mit 2:0. GC war unterirdisch (o-Ton Ciriaco Sforza) in die Partie gestartet und musste zudem in der 17. Minute den verletzten Smiljanic ersetzen. Nach einem Pfostentreffer durch Lang (20.) wurden die Elf von Ciriaco ...
weiterlesen4:0 Sieg der U21 in der dritten Runde des Ice-Cup
Das um elf U21-Spieler dezimierte Team von Ranko Jakovljevic hat bei Regen im Ice Cup mit 4:0 gegen das Team Liechtenstein U21 gewonnen. Je zwei Tore erzielten Flügelstürmer Jakupov (20. / 29.) und Mittelstürmer Avdijaj (25. / 46.). Die Hoppers dominierten die Partie nach Belieben und setzten mit Garcia einen weiteren Testspieler ein. Aufgrund der gleichzeitigen Niederlage vom FC St. Gallen U21 gegen den FC Winterthur U21 haben die Blauweis...
weiterlesen"Jeder Einzelne muss sich pushen"
Quelle: blauwiis.ch
Ciriaco Sforza war ziemlich „angefressen“: Trotz des Erfolgs gegen den FC Thun war der Fussballlehrer alles andere als zufrieden mit der Leistung seines Teams. „Das ist nicht der Anspruch, den wir haben“, erklärte der GC-Cheftrainer nach dem 1:0. Was aus seiner Sicht falsch gelaufen ist und welche Lehren GC daraus in der Winterpause ziehen wird, erklärt der 41jährige in unserem Interview. Du bist nach dem Spiel gegen Thun hart mit...
weiterlesenZuber macht den Unterschied
Quelle: blauwiis.ch
In einem Geduldspiel mussten die Grasshoppers bis zur 89. Minute warten, ehe der formstarke Zuber mit einem herrlichen Schlenzer aus gut 20 Metern für das 1:0 sorgte. Eine gute Stunde lang war es ein Spiel auf mäßigem Niveau. Die Gäste aus dem Berner Oberland hatten leichte Feldvorteile und die besseren Chancen, doch die GC-Defensive zeigte sich gut organisiert. Mit einem Lattenknaller von de Ridder (67.) nach schöner Flanke des eingewech...
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